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erste Frauenpartei

wird die erste Österreichische Frauenpartei gegründet.

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Johanna Dohnal

Die Frauenpolitik wird innerhalb der Regierung aufgewertet : Johanna Dohnal wird Frauenministerin.

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Amtsbezeichnungen

Ab 1988 werden Amtsbezeichnungen und Titel in jener Form verwendet, die das Geschlecht der jeweiligen Person zum Ausdruck bringen. Bis dahin gab es Amtsbezeichnungen und Titel nur in der männlichen Form.

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Frauenforschung

Der erste Lehrstuhl, der sich mit Frauenforschung befasst, wird an der Universität Innsbruck errichtet.

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Frauenquote

Die SPÖ führt auf Druck ihrer Frauenorganisation als erste Partei eine Frauenquote von 25% ein, als “Kann-Bestimmung” und ohne jegliche Sanktionen.

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Förderungsprogramm

Frauenstaatssekretärin Johanna Dohnal initiiert ein Förderungsprogramm für Frauen im Bundesdienst. Dieses umfasst zb. geschlechtsneutrale Stellenausschreibung, Weiterbildung und Beförderung.

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Frauenhaus

In Wien wird das erste Frauenhaus Österreichs eröffnet.

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Frauenbewegung

Die zweite Frauenbewegung beginnt öffentlich und bedeutend zu werden, durch Demonstrationen und zahlreiche andere Aktivitäten engagierter Frauen.

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Nationalversammlung

Die ersten acht Frauen ziehen in die Nationalversammlung ein.

Die ersten weiblichen Abgeordneten sind sieben Sozialdemokratinnen : Anna Boschek, Emmy Freundlich, Adelheid Popp, Gabriele Proft, Therese Schlesinger, Amalie Seidel, Maria Tusch,
und eine Christlichsoziale : Hildegard Burjan.

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Muttertagsdemo

130 Frauen ziehen, mit Pfannen und Kochlöffel ausgestattet, am Muttertag über die Mariahilferstrasse und demonstrieren für Gleichberechtigung und gegen den §144, das Verbot des Schwangeschaftsabbruchs. Mit dieser Demonstration und zahlreichen anderen Aktivitäten engagierter Frauen beginnt die Zweite Frauenbewegung öffentlich und bedeutend zu werden.

Interview mit Maria Mesner

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